Abschied nach 38 Jahren im Dienste der Volksbank

Die beiden Bankvorstände Meinhard Deppe (rechts) und Norbert Eickholt (links) bedankten sich bei Helmut Beermann für seine engagierte Arbeit und wünschten seinem Nachfolger Christian Rinderhagen für die neue berufliche Herausforderung alles Gute.

 

Der Countdown läuft. Nur noch wenige Arbeitstage trennen Helmut Beermann von seinem wohlverdienten Ruhestand. Der 64-jährige möchte die letzten Arbeitstage bis zum 31. Mai nutzen, um sich in Ruhe von seinen langjährigen Kunden zu verabschieden. Nach vorangegangener Bankausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung bei einem anderen Kreditinstitut wechselte Helmut Beermann im April 1978 zur damaligen Spar- und Darlehnskasse Marienfeld eG. Dort arbeitete er zunächst im Kundenservice. Durch die Teilnahme an zahlreichen Seminaren und Weiterbildungsmaßnahmen konnte er sich zum Vermögensberater qualifizieren. So wurde er erster Ansprechpartner rund um das Thema Geldanlage für die Kunden in der Volksbank in Marienfeld und das bis zum heutigen Tage. In einer so langen Zeit ist natürlich auch eine Menge passiert. Veränderungen wurden von Helmut Beermann immer positiv gesehen. „Wichtig war für mich immer die Arbeit mit meinen Kollegen und unser Zusammenhalt als Team.“ Der Abschied nach einer so langen Zeit fällt natürlich nicht leicht. „Ich habe meine Arbeit immer mit viel Herzblut erledigt“, betont Beermann „Besonders die vielen guten Gespräche mit meinen Kunden werden mir sehr fehlen.“ Vielen Kunden dürfte es da ganz ähnlich gehen. „Ich freue mich sehr darüber, dass meine  Kunden zukünftig von meinen Nachfolger Christian Rinderhagen betreut werden.“ Christian Rinderhagen ist ein Eigengewächs der Volksbank, Bankfachwirt und arbeitet bereits seit März 2014 in der Niederlassung Marienfeld. Somit ist er auch kein neues Gesicht mehr in der Filiale und hat die zurückliegende Zeit genutzt, um sich intensiv gemeinsam mit seinem Vorgänger auf sein neues Aufgabengebiet vorzubereiten. Und so blickt Helmut Beermann mit einem weinenden aber auch einem lachenden Auge in die Zukunft, denn in seinem (Un-)Ruhestand wird es ihm sicher nicht langweilig werden. Neben mehr Zeit für die Familie freut sich Beermann vor allem darauf, sich ausgiebig seinen vielen Hobbys wie Sport, Musik und der Politik widmen zu können.